it's summertime!

Die Schweizer Armeedecke. Ein eskimo Original seit den 1880er-Jahren

Manche Geschichten beginnen nicht in der Designabteilung, sondern in der Kaserne. Seit den 1880er-Jahren produziert eskimo die Schweizer Armeedecke – ununterbrochen, in gleichbleibender Qualität, nach derselben Rezeptur bis heute. Fast über ein Jahrhundert lang gehörte sie zur Grundausstattung jedes Schweizer Soldaten: robust, wärmend, unverwüstlich. Bis in die 1990er-Jahre hielt eskimo dafür ein Pflichtlager für die Schweizer Armee – bereit, wenn das Land sie brauchte.

Unsere Geschichte

Turbenthal, 1854. Wo Qualität zuhause ist
 
 
An der Töss im Zürcher Oberland entsteht 1825 eine Baumwollspinnerei – der Beginn einer langen Textilgeschichte in Turbenthal. 1854 folgt die Tuchfabrik in Pfungen, gegründet von Ferdinand Ernst. Was zunächst als Wollwarenfabrik beginnt, entwickelt sich rasch zur grössten Deckenfabrik der Schweiz. Das  Klappern der Webstühle, die surrenden Turbinen an der Töss – Turbenthal wird zur Wiege einer Schweizer Textiltradition, die bis heute lebt und die einen  einzigen, unverrückbaren Massstab kennt: kompromisslose Qualität.
 
1973 wird der Markenname eskimo eingeführt – und steht seither für das, was in Turbenthal seit Generationen gelebt wird: Qualitätsdecken aus der Schweiz, gefertigt in Europa, ohne Kompromisse. 2013 wird der textile Teil des Unternehmens in die Eskitex AG überführt, die seither als eigenständiges Unternehmen die Marke eskimo Switzerland weiterführt – mit demselben Qualitätsversprechen, das diese Fabrik seit über 170 Jahren prägt. Nicht als Marketingbotschaft, sondern als gelebte Haltung.
 
Das Stöckli
Das Stöckli wurde als Verwaltungsgebäude erbaut und beheimatet noch heute die Büros von Eskitex / eskimo (Fotos ca. 1920 und heute).

                                              

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